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24h-MTB-Rennen am Alfsee

2018 Univega wieder Sponsor

Univega war auch in diesem Jahr Sponsor des größten 24-Stunden-MTB-Rennens in Norddeutschland. Es zog rund 1300 Mountainbiker aus ganz Deutschland sowie aus Irland, Dänemark, den Niederlanden, Spanien und der Schweiz vom 9. bis 10. Juni an den Alfsee nach Rieste.

Mehr als zwölf Kilometer galt es pro Runde zurückzulegen, es ging über Stock und Stein, durch Sand und Wald. Viele kämpften gegen den Wind, manche gegen die Müdigkeit und die Mücken, sie erklommen die Scheitelpunkte des Alfseedeiches, überwanden Matschlöcher und steile Waldabfahrten sowie Singletrails. Der Abwechslungsreichtum der Strecke wurde wieder vielfach gelobt. Erstmals führte der Parcours durch das am Alfsee neu entstandene Germanenland, eine Ferienhaussiedlung im germanischen Stil. Zudem gab es neue Brücken sowie eine umgestaltete Wechselzone. Hier konnten die Teams ihre jeweiligen Fahrer austauschen und den „Staffelstab“ (ein Klickarmband) übergeben. Zugelassen waren Mountainbike- und Cyclocrossfahrer, die alleine sowie in Zweier-, Vierer-, Sechser- und Achterteams starteten.

Julia Freund (Team UniFoc´s) zum Beispiel nahm zum zweiten Mal am Rennen teil, fuhr fünf Runden und lobte die Strecke, die einem zwar einiges abverlangte, aber viel Spaß gemacht habe. „Der höhere Trailanteil hat mir gut gefallen“, sagt sie: „Ich mag das. Ich fand es toll, dass vor der ersten Brücke ein Steinbett zu überwinden war, auch am Deich die Slalomabfahrt lag mir.“ Julia ist auch nachts gefahren. Das sei eine ganz besondere Erfahrung. Es sei eine tolle Atmosphäre gewesen, „das hatte etwas Mystisches“. Auch im Regen war Julia unterwegs. Da sei es nicht so drängelig und voll gewesen.

Verspannte Muskeln und Germanenrolle

Viele Fahrer führte es ins Zelt der Physiotherapie. Hier gab es eine sportphysiotherapeutische Behandlung von Schülern der Prof.-Grewe-Schule und Mitarbeitern der Praxis Herlyn – der Erlös war für das Christliche Kinderhospital in Osnabrück. Die Physiotherapeuten lockerten verspannte Muskeln und kümmerten sich um Rückenprobleme. Die Fahrer genossen aber nicht nur die physiotherapeutischen Wohltaten sondern auch die exzellente Verpflegung der Veranstaltung. Neben Nudeln, belegten Brötchen und Broten, Waffeln, Kuchen, viel Obst und Gemüse gab es auch Leckereien, die sich die Küche speziell für das Rennen ausgedacht hatte: Eine sogenannte „Germanenrolle“ (passend zum Germanenland) war sehr begehrt, ebenso Häppchen mit Lachs und Forellen sowie Joghurts mit Früchten.  

Beim Essen tauschten sich die Fahrer über ihre Erlebnisse auf der Strecke aus und gaben sich gegenseitig Tipps für spezielle Streckenabschnitte. Auch die Nudelparty am Freitagabend war bei allen sehr beliebt.

24h-MTB-Rennen Alfsee

2016 ALS BESTES SPORT-EVENT DES JAHRES AUSGEZEICHNET

Das 24 Stunden-Mountainbike-Rennen am Alfsee wurde 2016 ist als bestes Sport-Event des Jahres ausgezeichnet. Der Preis wurde dem Team im Rahmen der Osnabrücker Nacht des Sports übergeben.

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